k papara oel 043Papara Olivenöl

Das beste Öl überhaupt ist extra natives Olivenöl! Dies ist keine einfach von uns aufgestellte Behauptung, sondern eine von Ernährungswissenschaftlern belegte Tatsache. Eine komplett fettfreie Ernährung führt zu Mangelerscheinungen, weil der Körper die fettlöslichen Vitamine nicht mehr aufnehmen kann. Andererseits beeinflusst das Fett in der Nahrung unseren Cholesterinspiegel, unser Gewicht, unsere Denk- und Leistungsfähigkeit im Alter usw.

Ein gesundes Öl besteht zur Hauptsache aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie das extra native Olivenöl, welches das ideale Verhältnis aufweist: 19% gesättigte, 73% einfach ungesättigte und 8% mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren oxidieren schnell im Körper und verbrauchen damit sehr viel antioxidatives Vitamin E (z.B. Distel- oder Sonnenblumenöl haben einen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren von 75% respektive 65%). Rapsöl hat nur 6% gesättigte Fettsäuren, aber 31% mehrfach ungesättigte, das Verhältnis ist also nicht gleich ausgewogen wie beim Olivenöl.

Der angenehme, milde und bitterfreie Geschmack des griechischen Olivenöls hängt von vielen Faktoren ab. Im Gegensatz zu den meisten Olivenbauern rund um das Mittelmeer ernten die Griechen ihre Oliven nicht im September und Oktober, wenn sie noch grün sind, sondern erst im Dezember und Januar, wenn sie mehrheitlich schwarz und reif sind. Das bedingt, dass die Früchte sehr vorsichtig gepflückt werden müssen, damit sie nicht verletzt und in der Folge sehr schnell faulig werden. Jeden Abend bringt der Olivenbauer seine Ernte sofort in die Ölmühle, denn eine lange Lagerung lässt die empfindlichen Früchte gären.

Der Saft der reifen, schwarzen Oliven, die sehr schnell gemahlen und ausschliesslich kalt gepresst werden, wird goldgelbes Öl mit einem verschwindend geringen Säuregehalt von unter 0,5%. Ungefiltert und naturtrüb kommt es in Fässer und Kanister.k papara oel 004

Auch beim Abfüllen in Flaschen werden die restlichen Schwebestoffe nicht ausgefiltert. Sie setzen sich langsam ab und sind ein gewollter Beweis für die hervorragende Qualität des Olivenöls.

Unser Papara Olivenöl von der Olivensorte Koroneiki hat einen Säuregehalt von 0,2% und gehört damit zu den besten des Landes! Es eignet sich für sämtliche Verwendungen in der Küche, ob kalt oder warm. Auch zum Frittieren sollte man nicht zu minderwertigem Öl greifen, gerade weil dieses ja am Frittiergut haftet und mit verspeist wird. Papara Olivenöl hat einen hohen Rauchpunkt und eignet sich deshalb ideal zum heissen Anbraten von Fleisch. Oder versuchen Sie dies: Olivenöl würzen mit frisch gepresstem Knoblauch, Kräutern und getrockneten Tomaten und im Kühlschrank eindicken lassen – dann die Paste auf frische Brotscheiben streichen und im Ofen überbacken! Ein Genuss zum Apéro oder als Beilage zur Grillade und Salat!

Weitere Informationen zu den Güteklassen von Olivenöl finden Sie hier bei Wikipedia.